CareLit Fachartikel

Eigenständige Mobilität von Kindern Ein narrativer Überblickzu einem in der Präventionsund Gesundheitsforschung vernachlässigten Phänomen

Marzi, I.; Reimers, A. K.; · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2019 · Heft 7 · S. 306 bis 312

Dokument
191279
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Marzi, I.; Reimers, A. K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
306 bis 312
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Viele Kinder in Deutschland und weltweit sind nicht ausreichend körperlich aktiv und inaktivitätsbedingte Folgeerkrankungen gewinnen an Bedeutung. Unter Berücksichtigung der Zunahme des organisierten Sporttreibens von Kindern im Verein ist anzunehmen, dass insbesondere nicht organisierte Bewegungsaktivitäten im Kindesalter rückgängig sind. Die eigenständige Mobilität, die einen hohen Stellenwert für das kindliche Bewegungsverhalten hat, ist daher zunehmend ins Blickfeld der internationalen Gesundheitsforschung gerückt, im deutschsprachigen Raum bisher aber nur marginal beachtet worden.

Schlagworte

MOBILITÄT ELTERN ENTWICKLUNG AKTIVITÄT PRÄVENTION SPIELEN DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN MORTALITÄT WELTGESUNDHEITSORGANISATION FREIZEITAKTIVITÄTEN SOZIOLOGIE PSYCHOLOGIE GESUNDHEITSFÖRDERUNG PRAXIS PRÄVALENZ