CareLit Fachartikel

Juristische Probleme des sog. Sterbefastens

AUGSBERG, S.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2019 · Heft 7 · S. 315 bis 327

Dokument
191351
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
AUGSBERG, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 65
Seiten
315 bis 327
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Wer einen freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (F VNF,,Sterbefasten) unterstützt, macht sich nicht nach § 217 StGB strafbar. Die die Strafbarkeit ausschließenden Besonderheiten führen jedoch zugleich dazu, dass diese Verhaltensoption nur einen begrenzten Anwendungsbereich besitzt und den Grundkonflikt über die Zulässigkeit von assistiertem Suizid und Sterbehilfe nicht entschärfen kann.

Schlagworte

SUIZID STERBEN ZEITSCHRIFT LEBEN HILFE STERBEHILFE STRAFE PERSONEN ORGANISATIONEN TOD ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ERNÄHRUNG MUND PATIENTEN RECHTSPRECHUNG ES