CareLit Fachartikel

Osteoporose und Multimorbidität

Gosch, M.; Wicklein, S.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2019 · Heft 8 · S. 433 bis 439

Dokument
191404
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Gosch, M.; Wicklein, S.;
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
433 bis 439
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Nach der Definition des Dachverbandes Osteologie (DVO) stellt Osteoporose eine systemische Skeletterkrankung dar, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine mikroarchitektonische Verschlechterung des Knochengewebes charakterisiert ist. Dadurch kommt es zum konsekutiven Anstieg von Knochenfragilität und Frakturen [14]. Die Abnahme der Knochendichte ist Teil eines physiologischen Altersprozesses; dieser ist bei postmenopausalen Frauen aufgrund des Östrogenmangels ab dem 50. Lebensjahr deutlicher ausgeprägt als beim männlichen Geschlecht. Für ältere Frauen wird die Prävalenz der Osteoporose auf 59,2% geschätzt.…

Schlagworte

OSTEOPOROSE RISIKO GERIATRIE ALTER HERZINSUFFIZIENZ KRANKENHAUS MULTIMORBIDITÄT OSTEOLOGIE KNOCHENDICHTE FRAUEN GESCHLECHT PRÄVALENZ PATIENTEN DEUTSCHLAND MORTALITÄT ROLLE