CareLit Fachartikel

Hebammen, hört die Signale

Kienk, M.; Eschen, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2019 · Heft 9 · S. 964 bis 965

Dokument
191593
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Kienk, M.; Eschen, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
964 bis 965
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Arbeitsbedingungen in den Kreißsälen sind für viele Hebammen ein Grund, ihren Beruf aufzugeben. So lassen sich rigide Arbeitszeiten nicht mit ihrem Familienleben vereinen, aber auch der zunehmende Druck und die Arbeitsverdichtung werden zur unerträglichen Belastung. Dennoch ist der Anteil der Hebammen, die sich gewerkschaftlich organisieren und sich für bessere Bedingungen einsetzen, auffällig gering. Ein Gespräch über Hebammen und Gewerkschaft mit Martina Kienk, der Vorsitzenden des Landesverbandes der Hessischen Hebammen.

Schlagworte

GEWERKSCHAFT GESPRÄCH GESUNDHEITSWESEN HEBAMME ZUSAMMENARBEIT VERGÜTUNG AINS DRUCK BERUFSGRUPPEN RÜCKEN LUFT MENSCHEN FRAUEN BEVÖLKERUNG ARBEIT ROLLE