CareLit Fachartikel

Die Heidelberger Marschak- Interaktionsmethode (H-MIM)

Franke, U.; · Forum Logopädie, Idstein · 2019 · Heft 9 · S. 32 bis 35

Dokument
191739
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Franke, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 33
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Manche Kinder sind auch für erfahrene Logopädinnen mit den üblichen Methoden schlecht einzuschätzen. Häufig liegt eine Störung des Interaktionsverhaltens vor. Um einen Einblick in die sozialen Fähigkeiten des Kindes zu gewinnen, ist es daher sinnvoll, die Interaktion mit seinen Bezugspersonen zu untersuchen. Ein vielfach bewährtes Verfahren dafür ist die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM). Nach einer Einführung in die Entstehung des Verfahrens wird die H-MIM als Diagnostikinstrument, zur Therapieevaluation und in der Elternberatung vorgestellt. Anschließend werden die Anwendung des Verfahrens und…

Schlagworte

ELTERN KIND LOGOPÄDIE INTERAKTION STRESS SPIELEN PATIENTEN MENSCHEN DIAGNOSTIK SPRACHE NAMEN SPRECHEN THERAPIE PRAXIS ES PERSONEN