CareLit Fachartikel

Prähospitale Kapnometrie als Qualitätsindikator der Schwerverletztenversorgung

Lefering, R.; BeFinke, M.; Wagner, F.; Baacke, M.; Kulla, M.; Wilharm, A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 9 · S. 419 bis 432

Dokument
191751
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Lefering, R.; BeFinke, M.; Wagner, F.; Baacke, M.; Kulla, M.; Wilharm, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
419 bis 432
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Obwohl aktuelle Leitlinien die Kapnometrie zur Überwachung von beatmeten Traumapatienten empfehlen, muss festgestellt werden, dass sie bei einem relevanten Anteil der Patienten insbesondere bei alternativen Methoden der Atemwegssicherung - nicht dokumentiert, respektive nicht durchgeführt wurde. Der Erfüllungsgrad dieses wichtigen Indikators für Versorgungsqualität und Patientensicherheit sollte weiter gesteigert werden. Ihre Bedeutung muss in Ausbildung und Training auch weiterhin betont werden.

Schlagworte

INTUBATION VERLETZUNG KRANKENHAUS ALTERNATIVE MANAGEMENT STUDIE ANÄSTHESIOLOGIE CHIRURGIE ORTHOPÄDIE FORSCHUNG MEDIZIN FAKULTÄT GESUNDHEIT NOTFALLMEDIZIN ATEMWEGSMANAGEMENT PATIENTENSICHERHEIT