CareLit Fachartikel
Zurücklassen eines Tupfers in der Vagina
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 9 · S. 259 bis 260
Dokument
191831
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am 27.11.2013 stellte sich die Klägerin im Hause der Beklagten vor und wurde um ca. 20:30 Uhr mithilfe einer Hebamme spontan von einem Mädchen entbunden. Bei der Geburt kam es zu einem Dammriss Grad lila. Die hinzugezogene Ärztin erklärte ihr, dass der Dammriss genäht werden müsse und stellte sie vor die Wahl, dies im OP-Saal oder vor Ort im Kreißsaal durchzuführen.
Schlagworte
BEHANDLUNGSFEHLER
DAMMRISS
GEBURT
HEBAMME
RECHT
BECKEN
RÜCKEN
ES
STEISSBEIN
SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN
SCHADENSERSATZ
ANÄSTHESIE
DOKUMENTATION
RECHTSPRECHUNG
VAGINA
BERATUNG