CareLit Fachartikel

Postoperative Schmerztherapie nach Tonsillektomie ein immer noch ungelöstes Problem?

Gostian, A.-O.; Löser, J.; Gostian, M.; Balk, M.; · plexus, Augsburg · 2019 · Heft 9 · S. 40 bis 43

Dokument
191905
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Gostian, A.-O.; Löser, J.; Gostian, M.; Balk, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Patienten berichten über ein Schmerzmaximum am ersten postoperativen Tag (POT) und eine kontinuierliche Schmerzabnahme über ein bis zwei Wochen. Starke Schmerzen werden meist bis einschließlich des vierten POTs angegeben. Die hohe Variabilität der Schmerzverläufe zwischen den Patienten, konnte in mehreren Studien demonstriert werden. Trauen, chronische Schmerzpatienten und jüngere Patienten (< 20 Jahre) scheinen besonders prädisponiert für hohe postoperative Schmerzen zu sein [6]. Zudem klagen Erwachsene über höhere postoperative Schmerzen als Kinder.

Schlagworte

THERAPIE OPIOIDE KRANKENHAUS NEBENWIRKUNGEN PROBLEM SCHMERZBEHANDLUNG SCHMERZTHERAPIE TONSILLEKTOMIE PATIENTEN GASTREKTOMIE THORAKOTOMIE BEHANDLUNGSSTANDARD FRANKREICH SCHWEDEN LEITLINIEN NERVENENDIGUNGEN