CareLit Fachartikel

Arzneimittel-Vertriebswege nach dem Brexit

Pharma Recht, Frankfurt · 2019 · Heft 9 · S. 466 bis 475

Dokument
191991
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 41
Seiten
466 bis 475
Erschienen: 2019-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Es ist nicht dringlichkeitsschädlich für den einstweiligen Verfügungsantrag gegen eine deutsche Konzerntochter, die im Vorgriff auf den Brexit den Vertrieb von der britischen Konzernmutter übertragen erhalten hat, dass gegen den zuvor von der britischen Konzernmutter betriebenen unionsmarkenverlctzenden Vertrieb nicht in einem Eilverfahren vorgegangen worden ist.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ARZNEIMITTEL RECHTSPRECHUNG DÄNEMARK SCHWEDEN THERAPIE ES DEUTSCHLAND ASTHMA FLUTICASON EUROPA LONDON INHALATION INDIEN GENERIKA NORWEGEN