CareLit Fachartikel

Zum Unterschied zwischen dem Hirntodsyndrom und einer Definition des Todes

STAHNKE, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2019 · Heft 9 · S. 12 bis 15

Dokument
192004
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
STAHNKE, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 11
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Mitte der 1990er-Jahre habe ich an vielen Organentnahmen als Anästhesist mitgewirkt. Den damals wie heute üblichen Vorgaben entsprechend wurden bei der Organentnahme keine Narkotika verwendet. Die Organspender waren - ja sollten - tot sein. Jeder, der bei Organentnahmen (Explantationen) dabei war, weiß, dass Patienten sich bei Beginn der Operation noch bewegen und ihr Blutdruck sowie ihre Herzfrequenz als Reaktion auf die Eröffnung des Körpers ansteigen können. Freilich sind dies alles, so wird erklärt, Reaktionen, die „nur“ vom Rückenmark ausgehen. Nun ja, das Rückenmark scheint noch zu leben und gehört zum zen…

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER ETHIK LEBEN SÜDAFRIKA MEDIZIN NARKOTIKA PATIENTEN BLUTDRUCK HERZFREQUENZ RÜCKENMARK NERVENSYSTEM ANÄSTHESIE LEICHE WISSEN HIRNTOD