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Berufsbegleitend VS. ausbildungsbegleitend Pflegewissenschaft studieren

Batzdorfer, L.; Hasseler, M.; Linden, K.; Weidüch-Wichmann, U.; Heitmann-Möller, A.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2019 · Heft 9 · S. 265 bis 270

Dokument
192025
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Batzdorfer, L.; Hasseler, M.; Linden, K.; Weidüch-Wichmann, U.; Heitmann-Möller, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
265 bis 270
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Generell kann die Pflegewissenschaft als wissenschaftliche Disziplin daher als noch nicht etabliert betrachtet werden (Kälble, 2017). Hinzu kommt, dass die bisherigen Studierenden sich mit den klassisch fachschulisch ausgebildeten Pflegepersonen arrangieren müssen (Friedrichs & Schaub, 2011). Zudem existiert eine Vielfalt an verschiedenen Studienangeboten. Wobei sich die (Fach-)Hochschulen mit ausbildungsbegleitenden Studiengängen besonders auf die Erwartungen Dritter einstellen und diese koordinieren müssen (Lademann et al., 2016).

Schlagworte

HOCHSCHULAUSBILDUNG STUDENT AUSBILDUNG PSYCHIATRIE GESUNDHEITSWESEN PROFESSIONALITÄT ROLLE PFLEGEPERSONEN CHARAKTER DEUTSCHLAND LERNEN FOKUSGRUPPEN KRANKENPFLEGE ALTENPFLEGE ES FORSCHUNG