CareLit Fachartikel

Eine Inkontinenz braucht ein individuelles Vorgehen

Hayder-Beichel, D.; · NovaCura, Bern · 2019 · Heft 8 · S. 17 bis 20

Dokument
192400
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Hayder-Beichel, D.;
Ausgabe
Heft 8 / 2019
Jahrgang 50
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Ob im Zuge einer demenziellen Erkrankung oder eines Schlaganfalls - viele Menschen können ihre Urinausscheidung nicht mehr willentlich kontrollieren. Betroffene empfinden oft Schamoder Ekelgefühle und sprechen nicht gern darüber. Professionell Pflegende können helfen, die Folgen der Inkontinenz zu bewältigen. Dazu gehört, die Problematik individuell einzuschätzen und Maßnahmen zur Kontinenzförderung und Kompensation der Inkontinenz gezielt auszuwählen.

Schlagworte

INKONTINENZ HARNINKONTINENZ SANITAERBEREICH URIN HAUT PFLEGEHILFSMITTEL PERSONEN TRAGEN WASSER MENSCHEN BEOBACHTUNG TRINKVERHALTEN RISIKOFAKTOREN FRAUEN MÄNNER SKLEROSE