CareLit Fachartikel

Eltern eines Kindes des dritten Geschlechts werden

ORIGLIA, P.; FREI, A.; ZULAUF, S.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 1 · S. 8 bis 12

Dokument
192428
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
ORIGLIA, P.; FREI, A.; ZULAUF, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 116
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Jährlich werden in der Schweiz rund 40 Paare Eltern eines Kindes mit uneindeutigem Geschlecht. Intergeschlechtlichkeit stellt in der Schweiz immer noch ein Tabu dar. Eine Bachelorthesis widmete sich den Erfahrungen von betroffenen Eltern. Diese berichteten von herausfordernden Seiten der Diagnose ihres Kindes, aber auch wie es ihnen gelang, die anfänglichen Ängste und Verunsicherungen zu überwinden. In ihrer Vorbildfunktion für Eltern können Hebammen eine Reihe von unterstützenden Massnahmen treffen.

Schlagworte

ELTERN KIND HEBAMME KOMMUNIKATION SCHWEIZ BEZIEHUNG GESCHLECHT TABU MENSCHEN MÄNNER FRAUEN MEDIZIN ZWANG GESUNDHEIT ZEIT CHROMOSOMEN