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Urlaubsabgeltung - einmonatige tarifvertragliche Ausschlussfrist - Mindestlohn

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2019 · Heft 1 · S. 562 bis 573

Dokument
192527
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 33
Seiten
562 bis 573
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der Kl. war bis 30. ^. 2016 aufgrund befristeten Arbeitsvertrages, der auf den MTV der chemischen Industrie Bezug nahm, bei der Bekl. beschäftigt. Nach § 16 Nr. 3 des MTV müssen im Falle des Ausscheidens Ansprüche spätestens einen Monat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Textform geltend gemacht werden. Gegen die Beendigung des Arbeitsverhältnisses wandte sich der Kl. mit einer am 20. 10. 2016 erhobenen Bestandsschutzklage mit der Begründung, ihm sei eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses ab 1. 10. 2016 zugesagt worden. Diese [21] a) Sollte der Sonderurlaub mit Ablauf des 30. Oktober 2015 geendet hab…

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER URLAUB ARBEITGEBER ARCHIV TVÖD INDUSTRIE ARBEITSVERHÄLTNIS RECHTSPRECHUNG ARBEITSLEISTUNG RICHTLINIE HÖHE SEHBEHINDERTE EINKOMMEN ES EIGNUNG