CareLit Fachartikel

Vermögensdelikte in Betreuungsverhältnissen

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2019 · Heft 1 · S. 175 bis 179

Dokument
192534
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
175 bis 179
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Betrachtet man das Betreuungsrecht aus kriminologischer Perspektive, zeigen sich überraschend viele Möglichkeiten zur Begehung von Straftaten. Insbesondere die Bestellung für den Bereich der Vermögenssorge stellt für den Betreuten ein Risiko dar. Die besonderen Zugriffsmöglichkeiten auf sein Vermögen sind zwar einerseits notwendig, um den Betreuten bei der Gestaltung seines Lebens zu unterstützen und für ihn die notwendigen Verfügungen vorzunehmen: sie schaffen andererseits aber auch eine besondere Machtposition, die der Betreuer ausnutzen kann, um sich persönlich zu bereichern.

Schlagworte

GESETZ BETREUUNG AUFGABENSTELLUNG RECHT GERICHT BETREUUNGSRECHT STRAFRECHT KRIMINOLOGIE POLIZEI RISIKO EIGNUNG DEUTSCHLAND ZIELE INTERVIEWS ZEIT HÖHE