CareLit Fachartikel

Postoperative Fixierung im Krankenhaus - Zwangsbehandlung mit Richtervorbehalt?

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2019 · Heft 1 · S. 190 bis 193

Dokument
192538
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
190 bis 193
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Amtsgerichte, in deren Bezirk eine große Universitätsklinik mit mehreren Intensivstationen liegt, erhalten regelmäßig Anträge zur Bestellung vorläufiger Betreuer für einwilligungsunfähige Patienten, über deren weitere Behandlung entschieden werden muss. In diesem Zusammenhang wird von den anregenden Ärzten in vielen Fällen - vermehrt seit der stark beachteten Entscheidung des BVerfG zu Fünfund Sieben-Punkt-Fixierungen - angegeben, dass der Patient an den Armen oder Extremitäten fixiert werden müsse. Die Fixierung sei notwendig, weil sich der Patient sonst lebenswichtige Zugänge entferne, was zu einem schweren Ge…

Schlagworte

FIXIERUNG PATIENT THERAPIE EINWILLIGUNG KRANKENHAUS PATIENTENVERFÜGUNG FAKULTÄT INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN EXTREMITÄTEN TOD SYNDROM REFLEX ES FREMDKÖRPER BLUT