CareLit Fachartikel
Epidemiologisches Paradoxon
Scherber, L.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 1 · S. 48 bis 50
Dokument
192549
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Aggression stellt das zentrale Element der depressiven Symptomatik beim Mann dar - und wird daher häufig nicht diagnostiziert. Da die Suizidraten bei Männern deutlich höher sind, obwohl die Depressionsrate geringer ist, spricht man von einem epidemiologischen Paradoxon.
Schlagworte
SYMPTOMATIK
MANN
DIAGNOSTIK
DEPRESSION
PATIENT
PSYCHIATRIE
AGGRESSION
LITERATUR
FRAUEN
LEBEN
MÄNNER
TESTOSTERON
PSYCHOTHERAPIE
SELBSTMEDIKATION
RISIKOBEREITSCHAFT
RISIKOFAKTOREN