CareLit Fachartikel

Epidemiologisches Paradoxon

Scherber, L.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 1 · S. 48 bis 50

Dokument
192549
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Scherber, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
48 bis 50
Erschienen: 2019-10-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die Aggression stellt das zentrale Element der depressiven Symptomatik beim Mann dar - und wird daher häufig nicht diagnostiziert. Da die Suizidraten bei Männern deutlich höher sind, obwohl die Depressionsrate geringer ist, spricht man von einem epidemiologischen Paradoxon.

Schlagworte

SYMPTOMATIK MANN DIAGNOSTIK DEPRESSION PATIENT PSYCHIATRIE AGGRESSION LITERATUR FRAUEN LEBEN MÄNNER TESTOSTERON PSYCHOTHERAPIE SELBSTMEDIKATION RISIKOBEREITSCHAFT RISIKOFAKTOREN