CareLit Fachartikel
Warum Risikofaktoren für Brustkrebs revidiert werden müssen
Berliner Ärzte, Leipzig · 2019 · Heft 11 · S. 28 bis 29
Dokument
192714
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Selbst in offiziellen Patienteninformationen finden sich moralisch anmutende Botschaften zu den Risikofaktoren für Brustkrebs. Fast immer heißt es hier, dass Übergewicht, Alkohol und Rauchen das Risiko erhöhen, hingegen Geburten und Stillen das Risiko reduzieren. Selten wird zwischen präund postmenopausalem Brustkrebs differenziert. Tatsächlich gibt es schon seit Jahren Hinweise, dass bei jüngeren Frauen Übergewicht nicht mit einem erhöhten, sondern geringeren Brustkrebsrisiko assoziiert ist (1, 2).
Schlagworte
MAMMAKARZINOM
RISIKO
STUDIE
STILLEN
GEBURT
ALTER
RISIKOFAKTOREN
MEDIZIN
RAUCHEN
FRAUEN
BEOBACHTUNG
ASSOZIATION
KOHORTENSTUDIEN
PUBLIKATIONEN
POSTMENOPAUSE
PERSONEN