CareLit Fachartikel

Sturzunfälle bei Erwachsenen

Rommel, A.; Varnaccia, G.; Saß, A.-C.; · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2019 · Heft 11 · S. 355 bis 361

Dokument
192727
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Rommel, A.; Varnaccia, G.; Saß, A.-C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
355 bis 361
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Stürze, nahezu vollständig erfasst [8]. Bei nichttödlichen Unfallverletzungen erfolgt hingegen keine systematische Differenzierung der Unfallmechanismen. Aussagekräftige Statistiken liegen für Teilbereiche wie meldepflichtige Arbeitsund Schulunfälle vor [9, 11, 15]. Unfälle, die sich zu Hause oder in der Freizeit ereignen, werden beispielsweise in amtlichen Statistiken gar nicht erfasst. Repräsentative Befragungen von Betroffenen über Unfallorfe und -mechanismen sind daher eine wichtige Ergänzung zu amtlichen Statistiken.

Schlagworte

GESUNDHEIT STUDIE BEFRAGUNG ALTER PHYSIOTHERAPIE PRÄVENTION DEUTSCHLAND UNFÄLLE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN EUROPA PATIENTEN REHABILITATION ARBEITSMEDIZIN PERSONEN