CareLit Fachartikel

Schutzlos zwischen Leben und Tod

Staudacher, D.; · NovaCura, Bern · 2019 · Heft 9 · S. 39 bis 42

Dokument
192784
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Staudacher, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 50
Seiten
39 bis 42
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Wie Betroffene berichten, ist es jedoch weniger „der eigene Tod“, der die stärkste Angst auslöst. Unerträglich ist die bevorstehende Trennung von nahestehenden Menschen und der Übergang in eine „absolute Einsamkeit“ (Bath 2010). Vieles weist darauf hin, dass die Angst am Ende des Lebens sich wesentlich auf das Verlassensein bezieht. Diese Angst ist nicht selbstbezogen, sie richtet sich auf den Verlust des Sozialen und Zwischenmenschlichen (Chirpaz 2001). Diese soziale Dimension hat weitreichende Folgen für die Pflege am Lebensende. Es geht darum, letzte Erlebnisse des Verbundenseins zu ermöglichen - und dadurch…

Schlagworte

ANGST TOD SICHERHEIT ERLEBEN LEBEN STERBEN KRANKHEIT GEWALT MENSCHEN EINSAMKEIT ES HAUT ZEIT KULTUR PHYSIOLOGIE SCHMERZ