CareLit Fachartikel

Depression: Ein „stilles Problem“ in Altersund Pflegeheimen

Staudacher, D.; Renz, A.; Seljmani, V.; · NovaCura, Bern · 2019 · Heft 9 · S. 51 bis 53

Dokument
192788
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Staudacher, D.; Renz, A.; Seljmani, V.;
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 50
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Die Folgen sind intensives Leid für die Betroffenen und erhöhte Behandlungskosten. Pflegefachpersonen kommt eine Schlüsselrolle zu, um Depression zu erkennen. Sie sind am besten mit den Bewohnenden vertraut und betreuen sie rund um die Uhr. Umso wichtiger ist es, dass Pflegende für die Anzeichen einer Depression sensibilisiert sind. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Woran können Pflegefachpersonen erkennen, dass eine Bewohnerin bzw. ein Bewohner depressiv ist?

Schlagworte

DEPRESSION FRAU PFLEGEHEIM ANTIDEPRESSIVA ALTER HILFE RISIKOFAKTOREN LITERATUR PERSONEN MENSCHEN WOHNUNG TOD HUNGER LEBEN THERAPIE PHARMAKOKINETIK