CareLit Fachartikel
Endlich Zahlen!
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2019 · Heft 11 · S. 34 bis 35
Dokument
192940
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Zukunft empfiehlt Ursula Frohner unter anderem, über die Einrichtung eines Bildungskontos nachzudenken. Den Bedarf, die gesetzlich vorgeschriebene Fortbildung mit dem Register zu verknüpfen, sieht auch Gabriele Jaksch. So gibt es bereits ein freiwilliges, nach internationalen und nationalen Grundlagen entwickeltes Zertifikat, das sich für die Überprüfung der Anzahl der geforderten Fortund Weiterbildungsstunden eignen würde.
Schlagworte
BEDARFSPLANUNG
EINRICHTUNG
GESUNDHEITSWESEN
KRANKENPFLEGE
LERNEN
LITERATUR
REGISTER
GESUNDHEITSVERSORGUNG
FORTBILDUNG
SCHULEN
PERSONEN
HÖHE
STATISTIK
ALTERSGRUPPEN
GESUNDHEITSPLANUNG
ZEIT