CareLit Fachartikel
Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 11 · S. 310 bis 312
Dokument
193009
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ab Ende 2013 führten die Geschäftsführerinnen der Klägerin mit der Beklagten diesbezügliche Gespräche. Thema der Gespräche war zunächst eine Übernahme des gesamten Betriebs mit allen Mitarbeitern und Patienten, Büroausstattung und Kraftfahrzeugen und ein Weiterbetrieb am Standort der Klägerin. Im Mai 2014 kam es zu einem persönlichen Treffen zwischen den geschäftsführenden Gesellschafterinnen und der Beklagten. Der genaue Gesprächsinhalt bei diesem Treffen ist zwischen den Parteien streitig. Im August 2014 kam es schließlich zu Problemen zwischen den Pflegekassen und der Klägerin.
Schlagworte
PFLEGEPERSONAL
UNTERNEHMEN
BETRIEB
RECHTSPRECHUNG
HAMBURG
ENTSCHEIDUNG
PATIENTEN
ALTENPFLEGE
SCHADENSERSATZ
ZULASSUNG
BERATUNG
SCHREIBEN
HÖHE
ES
TÄUSCHUNG
BEHANDLUNGSFEHLER