CareLit Fachartikel
Schmerzabgrenzung im Vorfeld
Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2019 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Dokument
193043
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 15 Prozent aller Patienten nach einer Amputation leiden unter einer schweren Form des Phantomschmerzes. Bei der Diagnostik ist die Abgrenzung von der nicht-schmerzhaften Phantomsensation und dem Stumpfschmerz wichtig, da sonst ein falscher Therapieansatz gewählt wird.
Schlagworte
SCHMERZ
THERAPIE
AMPUTATION
EXTREMITÄTEN
ENTWICKLUNG
ENTZÜNDUNG
SICHERHEIT
DIAGNOSTIK
NEUROM
PATIENTEN
ERREGUNG
NERVENENDIGUNGEN
ZEIT
GESUNDHEIT
UNFÄLLE
ANÄSTHESIE