CareLit Fachartikel

Beweislast bei Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit

Bährle, R.J. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2019 · Heft 12 · S. 32 bis 35

Dokument
193130
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Bährle, R.J.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2019-12-27 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Nach §3 Absatz 1 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) haben Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei unverschuldeter Krankheit für die Dauer der Krankheit, maximal jedoch für sechs Wochen. Bei Arbeitnehmern, die wegen derselben Grunderkrankung erneut arbeitsunfähig werden, ist der Entgeltfortzahlungsanspruch genauer zu prüfen. Dieser Anspruch entsteht vier Wochen nach Beginn des Arbeitsverhältnisses (§3 Absatz 3 EFZG). Nach den sechs Wochen Entgeltfortzahlung erhalten gesetzlich Versicherte ein Krankengeld von ihrer Krankenkasse. Dieses beträgt 70 Prozent des Bruttolohns, höchstens jedoch 90 Prozent des Nett…

Schlagworte

ARBEITNEHMER ARBEITGEBER KRANKHEIT NEUROLOGIE KRANKENGELD BUCH ERGOTHERAPEUT RECHT ARBEITSZEIT FLÖHE ES ARBEIT BEIN ÄRZTE ARBEITSPLATZ PRAXIS