CareLit Fachartikel

GPS-Notfalluhrals Hilfsmittel

Plagemann, Prof. Dr. H. · Gesundheit und Pflege, Köln · 2019 · Heft 1 · S. 235 bis 236

Dokument
193342
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Plagemann, Prof. Dr. H.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 9
Seiten
235 bis 236
Erschienen: 2020-01-14 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

1. Eine GPS-Uhr mit Alarmfunktion, die dem behinderten Menschen (hier: Down-Syndrom) Mobilität in einem gewissen Areal eröffnet, indem ein Bewegungsradius außerhalb von Gefahrenzonen räumlich definiert wird, stärkt die Möglichkeiten einer Lebensplanung und -gestaltung unter Berücksichtigung des Sozialraums. 2. Die GPS-Notfalluhr kann ggf. direkte und indirekte Behinderungsfolgen ausgleichen mit der Folge, dass es sich um ein Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V - unabhängig von der Aufnahme in das Hilfsmittelverzeichnis - handelt, deren Kosten die gesetzliche Krankenversicherung zu tragen hat. (Leitsätze des Verf…

Schlagworte

BEHINDERUNG KOSTEN URTEIL ALTER AMPUTATION DEMENZ ENTSCHEIDUNG HAND KRANKENVERSICHERUNG PATIENTEN WOHNUNG RECHTSPRECHUNG FUSS LUFT ARTIKULATIONSSTÖRUNGEN FREIHEIT