CareLit Fachartikel
Wie nennt man eigentlich den umgekehrten Fall eines Look-alikes?
Van der Linde, A.; Schultze-Florey, M.; Schwerdhelm, L. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2019 · Heft 1 · S. 569 bis 571
Dokument
193415
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach Änderung des Packungsdesigns war die Pflegekraft verunsichert, ob es sich immer noch um das gewohnte Präparat handelt. Dies führte dazu, dass das „neue“ Präparat zunächst nicht angebrochen wurde. Im Austausch mit der Klinikapotheke konnte die Frage geklärt werden. Der klinisch pharmazeutische Fall zeigt, wie wichtig die Kommunikation zwischen allen bei der Betreuung eines Patienten beteiligten Berufsgruppen ist und dass man selbst mit dem „umgekehrten“ Fall eines Look-Alikes rechnen muss.
Schlagworte
STATION
DOSIERUNG
BETREUUNG
FAMILIE
ALTER
ANPASSUNG
AUFNAHME
ENTSCHEIDUNG
EPILEPSIE
KOMMUNIKATION
PATIENTEN
BERUFSGRUPPEN
GESUNDHEITSWESEN
GESCHLECHT
KÖRPERGEWICHT
MUTATION