CareLit Fachartikel

Wie nennt man eigentlich den umgekehrten Fall eines Look-alikes?

Van der Linde, A.; Schultze-Florey, M.; Schwerdhelm, L. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2019 · Heft 1 · S. 569 bis 571

Dokument
193415
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Van der Linde, A.; Schultze-Florey, M.; Schwerdhelm, L.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 40
Seiten
569 bis 571
Erschienen: 2020-01-15 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Nach Änderung des Packungsdesigns war die Pflegekraft verunsichert, ob es sich immer noch um das gewohnte Präparat handelt. Dies führte dazu, dass das „neue“ Präparat zunächst nicht angebrochen wurde. Im Austausch mit der Klinikapotheke konnte die Frage geklärt werden. Der klinisch pharmazeutische Fall zeigt, wie wichtig die Kommunikation zwischen allen bei der Betreuung eines Patienten beteiligten Berufsgruppen ist und dass man selbst mit dem „umgekehrten“ Fall eines Look-Alikes rechnen muss.

Schlagworte

STATION DOSIERUNG BETREUUNG FAMILIE ALTER ANPASSUNG AUFNAHME ENTSCHEIDUNG EPILEPSIE KOMMUNIKATION PATIENTEN BERUFSGRUPPEN GESUNDHEITSWESEN GESCHLECHT KÖRPERGEWICHT MUTATION