CareLit Fachartikel

Verdeckte Beeinflussung. Sprache im Kontext medizinischer Entscheidungsfindung.

Sauer, T. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2020 · Heft 1 · S. 44 bis 46

Dokument
193645
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Sauer, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 44
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2020-01-21 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Müssen Ehepartner oder Kinder für ihre Angehörigen über eine medizinische Behandlung entscheiden, weil diese sich selbst nicht mehr äußern können und keine Patientenverfügung oder Ähnliches vorliegt, wird es schnell kompliziert. Behandelnde Ärzte können medizinische Aspekte erläutern, Mitarbeiter aus Pflegeeinrichtungen ihre Einschätzung geben. Dass sprachliche Äußerungen in diesem Kontext mit Bedacht gewählt werden sollten, erläutert unser Autor. Er hat sich mit der Wirkmacht der Sprache befasst und zeigt, welche Rolle Ethik-Fallberatungen spielen können.

Schlagworte

PATIENT SPRACHE ETHIK WIRKUNG AKUPUNKTUR DEPRESSION ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ÄRZTE ROLLE HERZINSUFFIZIENZ NEUROLOGEN INTENTION DURST TOD PATIENTEN ERNÄHRUNG