CareLit Fachartikel

KNEGINJA RICHTER Psychologische Bedeutung des Schlafes

Richter K. · Impu!se, Hannover · 2019 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Dokument
193884
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impu!se, Hannover
Autor:innen
Richter K.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 2019
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2020-01-28 00:00:00
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Genau wie die Nahrungsaufnahme ist der Schlaf ein angeborenes und instinktives Bedürfnis aller Menschen. Wegen des Glaubens, dass Schlaf ein passiver und nutzloser Zustand des menschlichen Wesens darstellt, wurde der körperliche und psychische Gesundheitszustand der Menschen lange Zeit ausschließlich anhand der Funktionen, die im wachen Zustand stattgefunden haben, beurteilt. Der Beginn der Schlafmedizin war durch die Entdeckung des EEG durch den deutschen Arzt Professor Hans Berger im Jahr 1930 gekennzeichnet. Mit der Elektroenzephalografie gab es erste Blicke auf die Gehirnaktivität, die nicht nur tagsüber, so…

Schlagworte

SCHLAF DEPRESSION SCHLAFAPNOE BEWUSSTSEIN GESUNDHEIT PSYCHOTHERAPIE GESUNDHEITSZUSTAND MENSCHEN ZEIT DEUTSCHLAND CHRONOBIOLOGIE MELATONIN ARBEITSPLATZ BEVÖLKERUNG DEMENZ VERHALTENSTHERAPIE