CareLit Fachartikel
Adipogene Umwelten - was unsere Kinder dick macht
Schneider, S.; Diehl, K. · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 2 · S. 283 bis 286
Dokument
193912
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Adipogene Umwelten, engl. Obesogenic Environments, bezeichnen die Gesamtheit aller Umgebungseinflüsse auf die Entstehung von Übergewicht. Auf Mikroebene sind dies lokale Umwelten (sog. Settings) wie Kindergärten, Schulen, das Wohnumfeld und die eigene Familie, auf Makroebene Sektoren wie etwa Bildungsund Gesundheitssystem, Industrie, Massenmedien und Politik. Sowohl Settings als auch Sektoren weisen physische, ökonomische, politische und soziokulturelle Aspekte mit adipogener Wirkung auf.
Schlagworte
WIRKUNG
MASSENMEDIEN
Public Health Forum
Berlin