CareLit Fachartikel

Adipogene Umwelten - was unsere Kinder dick macht

Schneider, S.; Diehl, K. · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 2 · S. 283 bis 286

Dokument
193912
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Schneider, S.; Diehl, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
283 bis 286
Erschienen: 2020-02-03 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Adipogene Umwelten, engl. Obesogenic Environments, bezeichnen die Gesamtheit aller Umgebungseinflüsse auf die Entstehung von Übergewicht. Auf Mikroebene sind dies lokale Umwelten (sog. Settings) wie Kindergärten, Schulen, das Wohnumfeld und die eigene Familie, auf Makroebene Sektoren wie etwa Bildungsund Gesundheitssystem, Industrie, Massenmedien und Politik. Sowohl Settings als auch Sektoren weisen physische, ökonomische, politische und soziokulturelle Aspekte mit adipogener Wirkung auf.

Schlagworte

WIRKUNG MASSENMEDIEN Public Health Forum Berlin