CareLit Fachartikel

Selbstbezogene Konstrukte und Belastungserleben: Der Beitrag des Selbstkonzepts der Beratungskompetenz zur Erklärung von Belastungserleben bei Beraterinnen und Beratern

Schwänzer, A.; Vöttiner, A. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 36 bis 42

Dokument
194468
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Schwänzer, A.; Vöttiner, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
36 bis 42
Erschienen: 2020-02-18 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Beschäftigte in sozialen Berufen weisen ein erhöhtes Risiko für das Erleben von Stress [5, 24] und für belastungsinduzierte psychische Erkrankungen (1) auf. Ziel der vorliegenden Studie ist die Überprüfung, inwiefern selbstbezogene Konstrukte für das Belastungserleben von Personen eine Rolle spielen, die in der psychosozialen Beratung tätig sind. Es wurden zwei globale Konstrukte (Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz), ein allgemeines berufsbezogenes Konstrukt (berufliche Selbstwirksamkeitserwartung) und mit dem Selbstkonzept der Beratungskompetenz (SKBK) ein direkt auf die Tätigkeit bezogenes Konstrukt als pers…

Schlagworte

STRESS BERATUNG PERSONAL PSYCHOSOZIAL ALTER AUSBILDUNG BEFRAGUNG BETRUG ENTWICKLUNG FAKULTÄT HANDEL DEUTSCHLAND RISIKO PERSONEN ROLLE ES