CareLit Fachartikel

Macht der „positive Rausch“ unaufmerksam?

Poppelreuter, Dr. S. · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 14 bis 16

Dokument
194507
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Poppelreuter, Dr. S.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 51
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2020-02-18 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Flow - ein altes Konzept, das aktuell und immer wieder in aller Munde ist. Der Begriff Flow kommt aus dem Englischen und meint so viel wie „Fließen, Rinnen, Strömen“. In der Motivationspsychologie bezeichnet Flow das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht. Im Deutschen verwandte Begriffe sind der Schaffensbeziehungsweise Tätigkeitsrausch oder auch die Funktionslust.

Schlagworte

ANGST MITARBEITER PSYCHOLOGIE ARBEITSPLATZ UNTERNEHMEN ARBEITGEBER ARBEITSPSYCHOLOGIE BEWUSSTSEIN FORSCHUNG MENSCHEN GLÜCK ZEIT LANGEWEILE ROLLE AUFMERKSAMKEIT EMOTIONEN