CareLit Fachartikel
Macht der „positive Rausch“ unaufmerksam?
Poppelreuter, Dr. S. · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2020 · Heft 2 · S. 14 bis 16
Dokument
194507
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Flow - ein altes Konzept, das aktuell und immer wieder in aller Munde ist. Der Begriff Flow kommt aus dem Englischen und meint so viel wie „Fließen, Rinnen, Strömen“. In der Motivationspsychologie bezeichnet Flow das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht. Im Deutschen verwandte Begriffe sind der Schaffensbeziehungsweise Tätigkeitsrausch oder auch die Funktionslust.
Schlagworte
ANGST
MITARBEITER
PSYCHOLOGIE
ARBEITSPLATZ
UNTERNEHMEN
ARBEITGEBER
ARBEITSPSYCHOLOGIE
BEWUSSTSEIN
FORSCHUNG
MENSCHEN
GLÜCK
ZEIT
LANGEWEILE
ROLLE
AUFMERKSAMKEIT
EMOTIONEN