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Seltene Fehllage einer Magensonde bei einem Frühgeborenen

Müller, F.; Rösler, M.; Brase, C.; Bruckner, R.; Seeliger, Priv-Doz.Dr. med. S. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2020 · Heft 2 · S. 4 bis 7

Dokument
194620
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Müller, F.; Rösler, M.; Brase, C.; Bruckner, R.; Seeliger, Priv-Doz.Dr. med. S.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 39
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2020-02-19 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Einem Frühgeborenen wird routinemäßig postpartum eine Magensonde gelegt. Zur Lagekontrolle wurde über die Sonde aspiriert und insgesamt 47 ml Blut abgezogen. Eine Magensonde war radiologisch in Projektion des Thorax nicht sichtbar. Über eine Videolaryngoskopie war die Magensondenspitze nicht lokalisierbar. Sonographisch wurde der Verdacht einer intrakraniellen Lage geäußert. In der Computertomografie des Schädels war die Magensonde über der Eustachischen Röhre liegend im rechten Mittelohr erkennbar. Bei Verdacht auf Magensondenfehllage ist eine Röntgenuntersuchung ab Unterkiefer hilfreich, ist a…

Schlagworte

MAGENSONDE SONDE STILLEN BLUT LITERATUR ELTERN DEUTSCHLAND WISSENSCHAFT ÄRZTINNEN GESUNDHEIT KIND FAMILIE ERNÄHRUNG LANDWIRTSCHAFT LEBEN GESETZGEBUNG