CareLit Fachartikel

Ich glaube, hilf meinem Unglauben!

Lehnert, J. · Die Diakonieschwester, Berlin · 2020 · Heft 2 · S. 2 bis 3

Dokument
194623
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Lehnert, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 116
Seiten
2 bis 3
Erschienen: 2020-02-19 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Liebe Schwestern, liebe Brüder, liebe Leserinnen, liebe Leser, die Worte der Jahreslosung sind das Bekenntnis eines Vaters, der sich in äußerster Not befindet. Seit Kindestagen ist sein Sohn schwer krank. Er leidet unter epileptischen Anfällen, die ihn nicht selten in höchste Lebensgefahr bringen. Vermutlich ist die Familie nach Jahren der Begleitung und Betreuung des Jungen einfach am Ende ihrer Kräfte. Das Brot der Hoffnung auf Heilung ist aufgebraucht. Die Verzweiflung der Eltern wiegt unendlich schwer. Wie eine Strafe Gottes lastet die Krankheit des Kindes womöglich auf allen, die zu ihm gehören.

Schlagworte

LEBEN BETREUUNG ERLEBEN FAMILIE FRAU GESCHICHTE LIEBE BROT HOFFNUNG ELTERN STRAFE KRANKHEIT KIND MEDIZIN ES ERZÄHLUNG