Ich glaube, hilf meinem Unglauben!
Lehnert, J. · Die Diakonieschwester, Berlin · 2020 · Heft 2 · S. 2 bis 3
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Liebe Schwestern, liebe Brüder, liebe Leserinnen, liebe Leser, die Worte der Jahreslosung sind das Bekenntnis eines Vaters, der sich in äußerster Not befindet. Seit Kindestagen ist sein Sohn schwer krank. Er leidet unter epileptischen Anfällen, die ihn nicht selten in höchste Lebensgefahr bringen. Vermutlich ist die Familie nach Jahren der Begleitung und Betreuung des Jungen einfach am Ende ihrer Kräfte. Das Brot der Hoffnung auf Heilung ist aufgebraucht. Die Verzweiflung der Eltern wiegt unendlich schwer. Wie eine Strafe Gottes lastet die Krankheit des Kindes womöglich auf allen, die zu ihm gehören.