CareLit Fachartikel
Mutterschutz und Gefährdungsbeurteilung
Sessler, T. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2020 · Heft 2 · S. 32 bis 35
Dokument
194701
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der zum 01.01.2018 in Kraft getretenen Neuregelung des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) wurde eine neue gesetzliche Grundlage für die betriebliche Gefährdungsbeurteilung geschaffen. Die maßgeblichen Regelungen über den betrieblichen Gesundheitsschutz beinhalten nunmehr die §§ 9 bis 15 MuSchG. Dabei stellen diese Regelungen Konkretisierungen der Regelungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) dar. Geschützt werden soll dabei nicht lediglich die (werdende) Mutter, sondern auch das (ungeborene) Kind.
Schlagworte
FRAU
ARBEITGEBER
BEURTEILUNG
ARBEITSPLATZ
KIND
MUTTERSCHUTZ
GESUNDHEIT
UNTERLAGEN
DOKUMENTATION
FRAUEN
RISIKO
WAHRSCHEINLICHKEIT
ARBEITSMEDIZIN
SCHWANGERSCHAFT
PRAXIS
SCHREIBEN