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Suche nach Defekten Die Analyse einer Blutprobe soll „Defekte" am werdenden Kind aufspüren. Foto: Keystone Schweiz/Iliaf Kirsten Achtelik Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die e…

Achtelik, K. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2020 · Heft 3 · S. 24 bis 26

Dokument
194896
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Achtelik, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2020-03-03 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die ersten nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPTs), mit denen die Trisomien 13, 18 und 21 im Blut einer Schwangeren nachgewiesen werden können, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Damit kommt eine jahrelange Debatte zu einem vorläufigen Abschluss, die Zulassung läutet aber gleichzeitig eine neue Phase des Umgangs mit pränataler Diagnostik ein. Die Finanzierung dieser Tests wird erst der Anfang sein, meint unsere Autorin.

Schlagworte

BEHINDERUNG KIND TEST ANGST DIAGNOSTIK RECHT BLUT ENTSCHEIDUNG GESUNDHEITSWESEN ZULASSUNG ZELLEN DNA TRISOMIE GESCHLECHT GESCHLECHTSCHROMOSOMEN GENETIK