CareLit Fachartikel
Suche nach Defekten Die Analyse einer Blutprobe soll „Defekte" am werdenden Kind aufspüren. Foto: Keystone Schweiz/Iliaf Kirsten Achtelik Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die e…
Achtelik, K. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2020 · Heft 3 · S. 24 bis 26
Dokument
194896
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die ersten nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPTs), mit denen die Trisomien 13, 18 und 21 im Blut einer Schwangeren nachgewiesen werden können, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Damit kommt eine jahrelange Debatte zu einem vorläufigen Abschluss, die Zulassung läutet aber gleichzeitig eine neue Phase des Umgangs mit pränataler Diagnostik ein. Die Finanzierung dieser Tests wird erst der Anfang sein, meint unsere Autorin.
Schlagworte
BEHINDERUNG
KIND
TEST
ANGST
DIAGNOSTIK
RECHT
BLUT
ENTSCHEIDUNG
GESUNDHEITSWESEN
ZULASSUNG
ZELLEN
DNA
TRISOMIE
GESCHLECHT
GESCHLECHTSCHROMOSOMEN
GENETIK