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Vorstandsvorlage Selbstverwaltung toppt Gesetzgeber.

Lemke, T.; Hankeln, K.; Breßlein, Dr, S.; Holzinger, S.; Horneber, Dr. M.; Paeger, Dr. A.; Hauth, Dr. I. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2020 · Heft 3 · S. 236 bis 237

Dokument
195052
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lemke, T.; Hankeln, K.; Breßlein, Dr, S.; Holzinger, S.; Horneber, Dr. M.; Paeger, Dr. A.; Hauth, Dr. I.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 37
Seiten
236 bis 237
Erschienen: 2020-03-05 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Kann man mit dem Framing „Qualitätsverbesserung“ zugleich Kliniken Planungssicherheit nehmen, die Patientenversorgung deutlich verschlechtern. Behandlungen auf das Niveau von vor 40 Jahren zurückfahren und das Ganze ohne jede legislative Legitimierung? Für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kein Problem, wie die „Personalausstauung Psychiatrie und Psychosomatik Richtlinie (PPP-RL)“ vom 19. September 2019 zeigt. Wie bei anderen kontraproduktiven Regelungen fixiert man sich auf die Strukturqualität in Form der Mitarbeiterzahl, die jederzeit, auf jeder Station, für jede Berufsgruppe einzeln und detailliert nach…

Schlagworte

RICHTLINIE BETREUUNG KOSTEN PERSONAL PSYCHOSOMATIK SELBSTVERWALTUNG SEPSIS PATIENTENSICHERHEIT PULS ZEIT IRIS ZIELE ES KRANKENHAUSPLANUNG führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen