CareLit Fachartikel

Das Interaktionspotenzial der Hypnotika

Petri, H. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2020 · Heft 3 · S. 105 bis 108

Dokument
195346
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Petri, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
105 bis 108
Erschienen: 2020-03-16 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Zur kurzzeitigen Behandlung von Schlafstörungen werden primär Benzodiazepine und die beiden Z-Substanzen Zolpidem und Zopiclon verwendet. Von den Benzodiazepinen sind besonders bei den kurzwirksamen Hypnotika klinisch relevante Interaktionen mit Modulatoren des Cytochrom-P450(CYP)-Isoenzyms 3A4 in klinischen Studien beschrieben. Zolpidem und Zopiclon können durch CYP3A4-Induktoren einem Wirkungsverlust unterliegen. Melatonin mit einem abweichenden Wirkungsprofil ist als CYP1A2-Substrat nicht frei von pharmakokinetischen Wechselwirkungsrisiken. In der Interaktionstabelle (Tab. 1) wird das Verhalten der Benzodiaze…

Schlagworte

CT VERGLEICH BENZODIAZEPINE WIRKUNG HYPNOTIKA MEDIZIN ZOLPIDEM MELATONIN VERHALTEN RITONAVIR TRIAZOLAM THERAPIE CLARITHROMYCIN VORICONAZOL TEMAZEPAM MIDAZOLAM