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Leichenschau: Forensische Risiken beim Ausfüllen der Todesbescheinigung

Schelling Dr. jur.P.; Weis, Ass.jur.E. · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2020 · Heft 3 · S. V41 bis V45

Dokument
195548
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Schelling Dr. jur.P.; Weis, Ass.jur.E.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 61
Seiten
V41 bis V45
Erschienen: 2020-03-21 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Dr. iur. Philip Schelling, München Ass. iur. Evelyn Weis, Nürnberg Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, Kanzlei Ulsenheimer - Friederich, München Die Leichenschau ist der letzte Dienst des Arztes am Patienten. Das Ziel der Leichenschau wird bereits in der Königlich-Bayrischen Instruktion für die Leichenbeschauer aus dem Jahr 1839 pointiert beschrieben: „Zweck der Leichenschau ist es, die Beerdigung Scheintoter und die Verheimlichung gewaltsamer Todesarten und medizinischer Pfuschereien zu verhindern und kontagiöse und epidemische Krankheiten zu ermitteln". Dies gilt im Grundsatz nach wie vor.

Schlagworte

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