CareLit Fachartikel

Geburt durch telefonische Nachgespräche verarbeiten

GRYLKA, S.; AEBERLI,R.; MAUTE, M.; GÜNTHARD, B.; MEIER KÄPPELI, B.; LEUTENEGGER, V.; PEHLKE-MILDE, J. · Obstetrica, Bern · 2020 · Heft 3 · S. 56 bis 59

Dokument
195673
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
GRYLKA, S.; AEBERLI,R.; MAUTE, M.; GÜNTHARD, B.; MEIER KÄPPELI, B.; LEUTENEGGER, V.; PEHLKE-MILDE, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 117
Seiten
56 bis 59
Erschienen: 2020-03-25 00:00:00
ISSN
2624-7747
DOI

Zusammenfassung

Frauen, die am Universitätsspital Zürich geboren hatten, schätzen es sehr, mit ihrer Hebamme in einem telefonischen Nachgespräch über die Geburt zu sprechen. Die Telefonate werden genutzt, um offene Fragen zum Geburtsverlauf zu klären, Rückmeldung zu negativen Erlebnissen zu geben sowie die Geburtsbetreuung abzuschließen. Die meisten Frauen würden sich bei einer Folgegeburt wieder ein Nachgespräch wünschen. Das Angebot wurde von der Forschungsstelle Hebammenwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften evaluiert.

Schlagworte

GEBURT HEBAMME FRAUEN Obstetrica Bern