CareLit Fachartikel

Mortalität bei Hitzextremen in Deutschland

Uphoff, H.; Larem, A.; Becker, L.; Piro, A-K.; Heiden,an den M. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 21 bis 25

Dokument
196019
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Uphoff, H.; Larem, A.; Becker, L.; Piro, A-K.; Heiden,an den M.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 28
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 2020-04-14 00:00:00
ISSN
0944-5587

Zusammenfassung

Zusammenfassung: In Deutschland werden bei zunehmender Häufigkeit von Hitzewellen bundesweit von 2001 bis 2015 fünf Sommer mit signifikanter hitzebedingter Steigerung der Mortalität erkennbar. Dabei sind insgesamt zwischen 16.000 und 37.000 zusätzliche Todesfälle durch das Robert Koch-Institut (RKI) geschätzt worden. Für Hessen wurden 2000 bis 2019 sechs Sommer mit insgesamt zwischen 1.500 bis 4.000 zusätzlichen Todesfällen geschätzt. Eine zeitnahe tagesgenaue Erfassung der Gesamtmortalität unterstützt die Fokussierung der Hitzeschutzmaßnahmen und fördert die Aufmerksamkeit und das Interesse der Medien.

Schlagworte

HESSEN MONITORING GESUNDHEITSWESEN TEMPERATUR BERLIN BEURTEILUNG MORTALITÄT DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT PERSONEN RISIKO OZON ARBEIT METHODIK FEUCHTIGKEIT UMWELT