CareLit Fachartikel

Systematischer Gesundheitsschutz bei Hitzeextremen

Grewe, H.; Blättner, B. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 33 bis 36

Dokument
196022
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Grewe, H.; Blättner, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 28
Seiten
33 bis 36
Erschienen: 2020-04-14 00:00:00
ISSN
0944-5587

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Als Konsequenz aus den Sterbefällen des Hitzesommers 2003 wurden in einigen europäischen Ländern "Heat Health Action Plans" entsprechend der Empfehlungen der WHO entwickelt. Im föderalen Deutschland ist die Implementierung eines solchen Plans weder auf Bundesnoch auf Länderebene gelungen, obwohl entsprechende Handlungsempfehlungen vorliegen und viele Maßnahmen ergriffen werden. Neben der Systematik fehlt ein Monitoring, das für die Evaluation der Maßnahmen genutzt werden könnte. Derzeit wird die Wirkung der Handlungsempfehlungen evaluiert und ein Beratungsservice für Kommunen angeboten.

Schlagworte

GESUNDHEIT EVALUATION ENTWICKLUNG EUROPA MONITORING WHO DEUTSCHLAND FRANKREICH PORTUGAL MORBIDITÄT MORTALITÄT BEVÖLKERUNG KLIMAWANDEL RISIKO FORSCHUNG UMWELT