CareLit Fachartikel

Süßes Frühstück, bittere Folgen

Kolpatzik, Dr. med. K. · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2020 · Heft 5 · S. 28bis 33

Dokument
196443
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Kolpatzik, Dr. med. K.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
28bis 33
Erschienen: 2020-05-06 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Honig-Smacks, Schoko-Pops oder Cornflakes erfreuen sich besonders bei Kindern großer Beliebtheit. Doch viele dieser Getreideprodukte sind süßer, als die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Das zeigt eine aktuelle Studie, deren Ergebnisse Kai Kolpatzik erläutert. Der Präventionsexperte fordert, den Zuckerzusatz deutlich zu verringern, um Krankheiten vorzubeugen.

Schlagworte

STUDIE WHO BILDUNG GESUNDHEIT GRUPPE KOSTEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION MARKETING ELTERN ZUCKER DEUTSCHLAND EINKOMMEN FRAUEN MÄNNER ÜBERGEWICHT LEBEN