CareLit Fachartikel

Zweitmeinung bei elektiven Eingriffen

Pieper, Dr. rer. med. D. · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2020 · Heft 5 · S. 16 bis 22

Dokument
196448
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Pieper, Dr. rer. med. D.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
16 bis 22
Erschienen: 2020-05-06 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Zweitmeinung bei elektiven Eingriffen ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre aus den USA bekannt, ehe sie 20 Jahre später aus der Versorgung de facto verschwunden ist. In Deutschland bieten derzeit viele Krankenkassen ihre eigenen Programme zu einer Vielzahl an Indikationen oder Prozeduren an. Auf dem Markt gibt es auch einige kommerzielle Dienstleister, die häufig mit Krankenkassen Verträge schließen. Mit dem §27b SGB V hat der Gesetzgeber das Recht auf Zweitmeinung gesetzlich verankert. Versicherte mit einer Indikation für eine Hysterektomie, Tonsillektomie oder Tonsillotomie und neuerdings auch Schulterarth…

Schlagworte

EVALUATION PATIENT RECHT KRANKENVERSICHERUNG USA WISSENSCHAFT DEUTSCHLAND VERTRÄGE ES MENSCHEN FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN RADIOLOGIE PATHOLOGIE LEBEN LITERATUR