CareLit Fachartikel

Persönliche Haftung des Durchgangsarztes bei unterlassener Überprüfung einer Diagnose

Ziegler, Dr. O. · Gesundheit und Pflege, Köln · 2020 · Heft 5 · S. 78 bis 80

Dokument
196959
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ziegler, Dr. O.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 10
Seiten
78 bis 80
Erschienen: 2020-05-27 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

GG Art. 34 S. 1 BGB §§ 280 Abs. 1, 630a, 630h Abs. 5, 839 1. Die unmittelbar nach einem Arbeitsunfall von einem Durchgangsarzt vorgenommene Befunderhebung und eine sich daran anschließende Diagnosestellung eines Durchgangsarztes sind öffentlich-rechtlicher Natur. Fehler in diesem Behandlungsabschnitt führen zur Passivlegitimation des Unfallversicherungsträgers.

Schlagworte

FRAKTUR URTEIL ENTSCHEIDUNG BERUFSGENOSSENSCHAFT RECHT FACHARZT IMPLANTATION VERANTWORTLICHKEIT ALTER ARBEIT BECKEN KNIE HÜFTE PATIENTEN HÄRTE LEISTUNG