CareLit Fachartikel

Einsatz parametrierter Dokumentezur Unterstützung von qualitätssichernden Maßnahmen undControllingaufgaben

Heike Stöter · Pflegewissenschaft, Hungen · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
200415
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Heike Stöter
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Die Erfassung von Dekubitusprävalenz oder Sturzhäufigkeit stellt Krankenhäuser der Maximalversorgung vor große Probleme, wenn die Auswertung der Daten nicht online erfolgen kann. Im Klinikum Braunschweig wurde frühzeitig mit der strukturierten Datenerfassung begonnen. Nach den positiven Erfahrungen mit den parametrierten Dokumenten (PMD) zur pflegerischen Qualitätssicherung werden zunehmend auch andere Aspekte mit berücksichtigt. Bei der Entwicklung und Bereitstellung von PMD werden Kriterien wie Nutzen für die Qualitätssicherung, Unterstützung bei der Erlössicherung und Erleichterung der Dokumentationsaufgaben…

Schlagworte

DOKUMENTATION HILFE DATENERFASSUNG DEKUBITUSPROPHYLAXE ENTWICKLUNG OPS DEKUBITUS EXPERTENSTANDARD INDIKATION PFLEGEINFORMATIK KRANKENHÄUSER ARBEITSPLATZ PRAXIS PATIENTEN ÄRZTE FORMULARE