Einsatz parametrierter Dokumentezur Unterstützung von qualitätssichernden Maßnahmen undControllingaufgaben
Heike Stöter · Pflegewissenschaft, Hungen · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Erfassung von Dekubitusprävalenz oder Sturzhäufigkeit stellt Krankenhäuser der Maximalversorgung vor große Probleme, wenn die Auswertung der Daten nicht online erfolgen kann. Im Klinikum Braunschweig wurde frühzeitig mit der strukturierten Datenerfassung begonnen. Nach den positiven Erfahrungen mit den parametrierten Dokumenten (PMD) zur pflegerischen Qualitätssicherung werden zunehmend auch andere Aspekte mit berücksichtigt. Bei der Entwicklung und Bereitstellung von PMD werden Kriterien wie Nutzen für die Qualitätssicherung, Unterstützung bei der Erlössicherung und Erleichterung der Dokumentationsaufgaben…