Metakognition – Wo Nachdenken über das Denken besonders nützlich ist
Hansruedi Kaiser · Pflegewissenschaft, Hungen · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Metakognition bedeutet wörtlich zuerst einmal nichts anderes, als dass eine Kognition meta zu einer anderen Kognition steht, dass ein Teil des Denkens einer Person sich Gedanken über einen anderen Teil des Denkens macht. Solche reflexiven Beziehungen im Denken lassen sich im Rahmen beruflicher Bildung an verschiedenen Stellen nutzen. Besonders interessant sind die beiden folgenden Momente: Sich Einarbeiten in die aktuelle Praxis und Übergang zu einer veränderten Praxis. Im ersten Fall stellt sich die Frage des Verhältnisses von Theorie und Praxis. Hier kann theoriegeleitetes Denken als Metakognition gegenüber de…