CareLit Fachartikel

Metakognition – Wo Nachdenken über das Denken besonders nützlich ist

Hansruedi Kaiser · Pflegewissenschaft, Hungen · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
201310
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Hansruedi Kaiser
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Metakognition bedeutet wörtlich zuerst einmal nichts anderes, als dass eine Kognition meta zu einer anderen Kognition steht, dass ein Teil des Denkens einer Person sich Gedanken über einen anderen Teil des Denkens macht. Solche reflexiven Beziehungen im Denken lassen sich im Rahmen beruflicher Bildung an verschiedenen Stellen nutzen. Besonders interessant sind die beiden folgenden Momente: Sich Einarbeiten in die aktuelle Praxis und Übergang zu einer veränderten Praxis. Im ersten Fall stellt sich die Frage des Verhältnisses von Theorie und Praxis. Hier kann theoriegeleitetes Denken als Metakognition gegenüber de…

Schlagworte

LERNEN AUSBILDUNG ENTWICKLUNG BETRIEB ZEIT BESCHREIBUNG MODELL ALTER ARBEITSPLATZ METAKOGNITION DENKEN PRAXIS WISSEN ES ROLLE FORSCHUNG