CareLit Fachartikel

Gute Arbeit in der psychiatrischen Pflege. Ein Essay zu Hannah Arendts „Vita activa oder vom tätigen Leben“ und psychiatrischer Pflege

Dr. rer. medic. Susanne Schoppmann · Pflegewissenschaft, Hungen · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
201810
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Dr. rer. medic. Susanne Schoppmann
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-01-02 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

In Zeiten des ökonomisierten Gesundheitswesens droht die Frage nach dem Wesen guter Arbeit in der psychiatrischen Pflege unterzugehen. Hanna Arendt (2016) unterscheidet in ihrem Hauptwerk „Vita Activa oder vom tätigen Leben“ drei Kategorien menschlichen Tätigseins: Arbeiten, Herstellen sowie Handeln und Sprechen. Diese Kategorien werden in Bezug zu den Merkmalen guter Arbeit in der psychiatrische Pflege und deren ökonomischen Rahmenbedingungen gesetzt. Daraus werden Konsequenzen für das gesellschaftspolitische Auftreten der psychiatrischen Pflege abgeleitet.

Schlagworte

PFLEGE LEBEN PSYCHIATRIE BEZIEHUNG LEISTUNG SPRACHE BERLIN ESSEN ETHIK ARBEIT FORSCHUNG PHILOSOPHIE ES STOFFWECHSEL MENSCHEN SPRECHEN