CareLit Fachartikel

Elektrolytstörungen – Implikationen für den Berufsstand der Pflege

Lina Pickenhan MSc, Dr. Natalia Schiefermeier-Mach, Mag. Christine Rungg · Pflegewissenschaft, Hungen · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
201819
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Lina Pickenhan MSc, Dr. Natalia Schiefermeier-Mach, Mag. Christine Rungg
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-02-21 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Ein ausgewogenes Verhältnis von Elektrolyten ist für die Gesundheit unerlässlich. Kleinste Abweichungen können zu schwerwiegenden Folgen, bis hin zu erhöhter Mortalität führen. In dieser Übersichtsarbeit werden die vier Elektrolyte Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium vorgestellt sowie Risikofaktoren für Dysbalancen beschrieben. Ältere Menschen sind aufgrund physiologischer Veränderungen, häufig auftretender Multimorbidität und Polypharmazie besonders gefährdet. In der Langzeitpflege haben Pflegepersonen in der Prävention von Elektrolytdysbalancen eine Schlüsselfunktion und müssen über das nötige Wissen über E…

Schlagworte

ALTER RISIKO RISIKOFAKTOR KNOCHEN PFLEGE HYPERTONIE BLUTDRUCK DIURETIKA KOCH GESUNDHEIT MORTALITÄT ELEKTROLYTE MAGNESIUM RISIKOFAKTOREN MENSCHEN MULTIMORBIDITÄT