CareLit Fachartikel

Die westdeutsche „Freiwillige Krankenpflege“ im Kalten Krieg

Dr. Jochen Braselmann · Geschichte der Pflege, Hungen · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
203064
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geschichte der Pflege, Hungen
Autor:innen
Dr. Jochen Braselmann
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-12-22 00:00:00
ISSN
2193-8296

Zusammenfassung

Die Planung einer „Freiwilligen Krankenpflege“ im Kalten Krieg ist bislang ein kaum beachteter Bereich der Pflegegeschichte. Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges hatte sich diese Organisation, die hauptsächlich aus Krankenpflegekräften mit Kurzausbildungen bestand, bewährt. Bereits vor der Gründung der Bundeswehr wurden Gedanken zu einer neuen „Freiwilligen Krankenpflege“, die im Kriegsfalle den Sanitätsdienst der Bundeswehr und den Zivilschutz unterstützen sollte, aufgegriffen. Wesentlicher Teil dieser Vorhaben war die Ausbildung von Schwesternhelferinnen.

Schlagworte

KRANKENPFLEGE AUSBILDUNG PFLEGE KRIEGSKRANKENPFLEGE ZIVILSCHUTZ SOWJETUNION ENTWICKLUNG GESCHICHTE TECHNOLOGIE INSELN ORGANISATIONEN DEUTSCHLAND FRANKREICH POLEN BODEN PROPAGANDA